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Dropshipping-Logistik: Bestandsloses Verkaufsmodell

Beim Dropshipping nimmt der Händler Bestellungen entgegen, hält aber keinen Bestand. Der Lieferant versendet direkt an den Kunden. Kein Lagerrisiko, aber begrenzte Qualitätskontrolle und längere Lieferzeiten.

Admin24. März 20266 min

Was ist Dropshipping?

Dropshipping ist ein E-Commerce-Modell, bei dem der Händler keinen Bestand hält. Bei Kundenbestellung leitet der Händler den Auftrag an den Lieferanten weiter, der direkt an den Endkunden versendet.

Globaler Dropshipping-Markt: über 300 Milliarden USD (2026). Niedrige Einstiegshürde und Nullbestandskosten machen es für Gründer attraktiv.

Logistik-Ablauf

  1. Kunde bestellt im Shop
  2. Händler leitet Bestellung an Lieferant
  3. Lieferant kommissioniert, verpackt, versendet
  4. Händler leitet Tracking an Kunde weiter

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
Kein LagerinvestmentNiedrige Marge (10–20 %)
Geringe StartkostenKeine Qualitätskontrolle
Breites SortimentLange Lieferzeit (Asien: 15–45 Tage)
StandortunabhängigBestandsunsicherheit

Hybrid: Dropshipping + Teilladung

Hochvolumige Dropshipper verbessern Lieferzeiten durch Vorrat per Teilladung (Kolay Parsiyel) an ein europäisches Lager, dann lokale Zustellung.

FAQ

Legal?

Ja, mit Steuerpflichten und Produktsicherheit (CE-Kennzeichnung für EU).

Kolay Parsiyel?

Für Voratssendungen an EU-Lager ja. Einzelpakete: Expressdienste.

Kundenservice?

Händler-Verantwortung.

Zoll?

Carrier regelt Einzelpakete. Großsendung: Standard-Zollverfahren.

Quellen

  • Grand View Research
  • Shopify

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